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<pre>Ihre Halbfinal-Gegnerin Elena Vesnina kann davon bereits ein Liedchen pfeifen. Bei ihrem 6:2, 6:0-Triumph ließ die sechsfache Wimbledon-Siegerin der Russin nämlich nicht den Hauch einer Chance.  <p> Dank dieses eingefahrenen Big-Points sollte sich das Rest-Programm gegen Albanien und in Israel nur noch als eine Formsache erweisen, während sich die Squadra Azzurra gegen Mazedonien und Albanien (A) auf die wohl unvermeidlichen Ausscheidungsspiele vorbereitet.  <p>  Das erste Gastspiel im Weserstadion endete im März 2017 mit einer klaren 0:3-Niederlage. Auch in dieser Saison erweist sich Werder als sehr heimstark. Die letzten neun Spiele im eigenen Stadion haben die Bremer nicht verloren, die jüngsten vier alle gewonnen. <p> Immerhin konnte der aufmüpfige Emporkömmling aus Leipzig zuletzt beweisen, dass er reif für die ganz großen Spiele ist: Zuerst fügten die „Rasenballer“ dem BVB die erste Heimpleite seit April 2015 zu, danach gab mit einem 3:2 gegen den FC Porto den ersten Sieg auf europäische Bühne. <p>  Während 22 Mannschaften ihr Ticket bereits sicher haben, wird von 20 Vereinen noch immer sehnsüchtig auf ein warmes Plätzchen am großen Fleischtopf gehofft — und unter diese hoffnungsfrohen Seelen hat sich auch die TSG Hoffenheim gemengt.  </pre>


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<pre>Beim Thema „einstige Schwergewichte“ wollen die Wettfreunde zum guten Schluss auch die beiden Absteiger aus der Bundesliga nicht vergessen — zumal es der VfB Stuttgart und Hannover in Homburg und Offenbach mit zwei Viertligisten zu tun bekommen, denen jeweils auch schon einmal deutlich glanzvollere Zeiten beschieden waren.  <p> Die Leverkusener treffen vor heimischer Kulisse auf Hannover 96 und dürften von Beginn an den Weg in die Offensive suchen.  <p>  Nach dem Überlebenskampf am Tabellenende rückt am Abend der Kampf um die Qualifikation zur Champions League in den Blick: Nach dem glücklichen Remis in Florenz wird vom SSC Neapel nunmehr dringend ein Sieg gebraucht, um zumindest den dritten Tabellenplatz abzusichern. <p> Video: Der neue „Dompteur“ der Three Lions, Sam Allardyce, erklärt im Interview mit FATV den ersten Kader seiner Ã„ra. (Quelle: YouTube/FATV) <p>  Auf ein spannendes Finale steuern in den diesen Tagen nicht zuletzt auch die vier Quartette mit deutscher Beteiligung zu: Während bislang allein der FC Bayern sicher für das kommende Frühjahr planen kann, geht es insbesondere für Wolfsburg und Leverkusen um die Wurst.  </pre> 


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<pre> Unser Tipp lautet daher wie folgt: 1860 gewinnt daheim gegen den KFC Uerdingen.  <p> Am Spieltag bekommt es Juve zu Hause mit Olympique Lyon zu tun und der FC Sevilla ist, ebenfalls zu Hause, gegen Dinamo Zagreb gefordert.  <p>  Die „Knappen“ haben keinen guten Start in die Rückrunde erwischt und konnten lediglich gegen Hannover einen Punkt einfahren. Das Remis war zwar nicht unverdient, am Ende aber auch etwas unglücklich, denn der Ausgleich fiel wenige Minuten vor Spielende. Schalke blieb dennoch Dritter. <p>  Während der englische Rekordmeister unbedingt in Niedersachsen gewinnen muss, um den Aufstieg aus eigener Kraft zu wuppen, erreichen die Gastgeber bereits mit einem Punktgewinn das Ziel: Soll es jedoch sogar der Gruppensieg sein, brauchen wohl auch die Wölfe zum Abschluss einen Sieg. <p>  Dennoch spricht vieles dafür, dass es für die Australian Open-Siegerin diesmal besser als bei ihrer klaren Zweisatz-Niederlage gegen Agnieszka Radwanska (POL/3:6, 4:6) vor vier Jahren läuft. Allem voran natürlich ihre positive Duell-Bilanz gegen die US-Amerikanerin:  </pre>


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<pre> Aber: Die einzigen drei Niederlagen in dieser Bundesliga-Saison kassierten die Bayern in der Fremde — in Hoffenheim, in Gladbach und vor kurzem in Leipzig.  <p> Ausgerechnet dieser Triumph bedeutete damals den Durchbruch von Wawrinka – endlich hatte der Zauderer und Zweifler einen ganz großen Titel gewonnen.   <p> Nachdem im Herbst unter anderem der FC Bayern der Tormaschine von der Seine zum Opfer fiel, steht nun möglicherweise auch den Königlichen die Entzauberung bevor. Die Quoten legen ungeachtet einer leichten Favoritenstellung nahe, dass es sogar bereits im Bernabeu kritisch werden kann. <p>  Nach der Fußball-Europameisterschaft kämpfen nun auch im Tennis die besten Nationen gegeneinander. Nämlich im Daviscup, dem ältesten Mannschaftswettbewerb der Welt.  <p> Nun, nach zwei Spieltagen, lässt sich feststellen, dass die Neuerungen für die Osnabrücker offenbar Balsam waren. Der 17. aus der Vorsaison legte mit Siegen über Würzburg (2:1) und SV Meppen (2:0) einen makellosen Saisonstart hin.  </pre>


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<pre> Die Aussichten des Hauptstadtklubs sind nicht schlecht, denn die Schalker haben zwar in dieser Saison in Bremen mit 2:1 gewonnen, gelten aber im Allgemeinen nicht als sonderlich auswärtsstark. Zudem sind die Königsblauen seit drei Spielen sieglos. (1 Remis, 2 Niederlagen).  <p> Abschließend stehen sich am Abend (17:30 Uhr) die beiden Werksteams aus Leverkusen und Wolfsburg gegenüber. Während bei den Wölfen seit dem Trainerwechsel ein leichter Aufschwung zu erkennen ist, hat sich bei Leverkusen vorerst auch unter der Führung von Tayfun Korkut der Erfolg noch nicht so recht einstellen wollen.  <p>  Dass die „Sechziger“ am Sonntag daheim ran dürfen, ist sicherlich kein Nachteil. Im ersten Heimspiel reüssierten die Münchener klar mit 5:1. <p>  Der Mann mit dem bunten Irokesen konnte das Turnier jedoch noch nie gewinnen. Das bislang Höchste der Gefühle war das Finale 2014, in dem er Van Gerwen unterlag.  <p> Und auch für das Retourmatch in Kharkiv stehen die Vorzeichen nun alles andere als gut, haben die Ukrainer in ihrem jüngsten und bislang einzigem „Heimspiel“ doch niemand Geringeren als den SSC Neapel bezwingen können.  </pre>


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