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<pre>Mit vier Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen muss sich der Ost-Klub aktuell mit dem 1Platz der Heimtabelle zufriedengeben.  <p> Immerhin warten die Oberbayern inzwischen seit einer gefühlten Ewigkeit auf ein Erfolgserlebnis.  <p>  Dabei fällt auf: Mit dem 4:0 gegen Ingolstadt und dem 3:3 am vergangenen Spieltag gegen den SC Paderborn hat Sandhausen sieben der insgesamt zwölf Saisontreffer in den vergangenen beiden Begegnungen erzielt. <p> Vor der Partie in Heidenheim hat St. Pauli als Liga-Schlusslicht bereits vier Zähler Rückstand auf den Vorletzten Erzgebirge Aue. Deswegen sollten die Hamburger nun unbedingt gewinnen, um den Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen nicht noch größer werden zu lassen. <p>  Mittlerweile ist das Team von Friedhelm Funkel seit sechs Spielen ohne Sieg und rutscht Spieltag für Spieltag noch tiefer in den Abstiegssumpf. Da passt es ins Bild, dass die Düsseldorfer in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz rangieren und seit der Winterpause nur zwei Siege einfahren konnten.  </pre>


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<pre>In den Augen der Wettfreunde sind dies günstige Voraussetzungen, um fortan auch vor heimischer Kulisse gründlich aufzudrehen.  <p> Selbst der direkte Vergleich spricht für einen Sieg von Holstein. In Kiel konnte die Arminia bisher noch nie gewinnen — drei der bisherigen vier Spiele im Holstein-Stadion wurden sogar verloren.  <p>  Die Wettfreunde tippen im ersten Zweitliga-Duell der beiden Teams auf einen Sieg der Heidenheimer. <p> Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli weisen die Sachsen sechs Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf und verfügen seit der Winterpause mit zwei Siegen und zwei Niederlagen über eine ausgeglichene Bilanz. <p>  In den ersten fünf Spielen der zweiten Saisonhälfte musste das Team von Torsten Lieberknecht vier Niederlagen hinnehmen und ist damit aktuell die formschwächste Mannschaft der gesamten Liga.  </pre> 


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<pre> Mit dem jüngsten 3:0-Sieg beim VfB Lübeck in der ersten Runde des DFB-Pokals feierte das Team von Trainer Ewald Lienen am vergangenen Freitag das erste Erfolgserlebnis der noch jungen Saison.  <p> Zudem haben die Duisburger im Vergleich zuletzt den wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen. Es steht daher zu erwarten, dass der MSV aktuell das bessere von zwei schwachen Teams ist. Wir gehen deshalb davon aus, dass Duisburg die besseren Chancen besitzt, einen Big Point im Abstiegskampf einzufahren und tippen auf einen Auswärtserfolg des MSV.  <p>  Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz. <p>  Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen. <p>  Statt ihm werden in Zukunft entweder Sascha Burchert oder Balazs Megyeri das fürther Gehäuse hüten. Welche der beiden Verpflichtungen die neue Nummer 1 bei den Franken wird, soll sich laut Ruthenbeck aber erst nach dem abschließenden Test gegen den VfB Stuttgart entscheiden.  </pre>


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<pre> Da sich zudem auch St. Pauli, Union & Co. nach wie vor brennend für die Bundesliga interessieren, ist der HSV aktuell noch ein ganzes Stück von frühzeitig geklärten Verhältnissen entfernt.  <p> Ihren Status als abwehrstärkste Mannschaft der Liga haben sie mit nunmehr 21 Gegentreffern in 22 Spielen dennoch gewahrt. Beim jüngsten torlosen Unentschieden in Düsseldorf blieben die Baden-Württemberger bereits zum zehnten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.   <p> Obwohl es beim KSC zuletzt sehr torreich war: Hamburg ist mit einer enorm starken Defensive ausgestattet. Da es hier noch nie mehr als drei Tore gegeben hat, empfehle ich für Samstag ein „Unter 3,5 Tore“, was mit einer 1,65 recht rentabel daherkommt. <p>  In dieser Spielzeit warten die Bochumer außerdem auf den ersten Auswärtssieg. Die letzten drei Auswärtsspiele gingen sogar jeweils verloren, die letzten beiden ohne ein eigenes Tor. Diese negative Serie soll nun in Aue natürlich endlich ihr Ende finden.  <p> Interessanterweise ist die Bilanz mit jeweils zwei Siegen und vier Unentschieden ausgeglichen. Das Premierenduell stieg vor 49 Jahren (0:2 für fürth), das letzte Aufeinandertreffen gab es in der Relegation 2014, als sich die Hamburger nur aufgrund der Auswärtstorregel retten konnten.  </pre>


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<pre> Bei den Störchen droht die Luft am Freitag hingegen für die eine oder andere Offensivkraft eng zu werden; namentlich Janni Serra stellte sich bislang als ein Ritter von ziemlich trauriger Gestalt heraus.  <p> „Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p>  Das zeigt, dass es für die Braunschweiger Aufstiegsaspiranten wohl ein ganz schweres Auftaktspiel gegen den topmotivierten Aufsteiger aus Würzburg werden dürfte — auch, wenn es hinsichtlich Marktwert eine ganz klare Sache sein müsste. <p>  Das Positive: auch wenn die Störche im Verfolgerduell Federn lassen mussten, konnte der Rückstand am 19. Spieltag auf den oberen Relegationsplatz um einen Zähler verringert werden.  <p> In dieser Saison ist Holstein Kiel der Start sogar besser geglückt als im Vorjahr. Jetzt ist man nach drei Spieltag mit einem Sieg und zwei Remis noch ungeschlagen.  </pre>


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