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<pre>Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  <p> In der neuen Saison, für eigentlich Besserung gelobt wurde, geht es für die Wolfsburger genauso weiter, wie die letzte geendet hatte: Mit Niederlagen und dürftigen Leistungen.  <p>  Gleichwohl lässt es einigermaßen tief blicken, dass sich vorab kaum ein VfL-Verantwortlicher mit dieser bestmöglichen Variante zu beschäftigen scheint — der in unmittelbarer Nähe befindliche Abgrund übt offensichtlich eine deutlich größere Faszination auf die VW-Städter aus. <p> Angesichts der zuletzt gezeigten Heimstärke der Bremer (fünf Siege hintereinander) eine alles andere als leichte Aufgabe. <p>  Darauf spekuliert aber freilich auch der kommende Gegner aus Freiburg – der sich beim Blick auf die kommenden Aufgaben aber ungleich größerem Druck als die Bremer ausgesetzt sieht.  </pre>


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<pre>Entsprechend große Schockwellen löste die Nachricht aus, dass sich der bis dato noch verlässlichste Knipser Niederlechner kurz vor der Länderspielpause einen Kniescheibenbruch zugezogen hat — und somit wohl erst in der kommenden Spielzeit wieder zur Verfügung steht.  <p> Durch die Pokal-Niederlage halten die Wolfsburger nun bei zwei Pflichtspiel-Niederlagen in Folge und nun könnte am Samstag gegen den FC Bayern die dritte folgen. Hoffnung auf einen Sensations-Coup gegen den überlegenen Tabellenführer gibt es nämlich kaum.  <p>  „Wir haben uns heute nicht belohnt, das ist eine gefährliche Situation. Wir müssen Punkte holen. Dieser eine ist heute auch aufgrund des Spielverlaufs viel zu wenig.“ <p> Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig. <p>  Bereits nach 20 Sekunden hatte Yunus Malli die 1:0-Führung am Fuß, der Winterneuzugang aus Mainz scheiterte jedoch am Berliner Schlussmann Rune Jarstein.  </pre> 


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<pre> Mit einer an die Partien gegen den FCI und in Gladbach anknüpfenden Vorstellung sollte nun auch gegen die aktuell nicht völlig von sich selbst überzeugten Knappen etwas möglich sein: Wir wagen deshalb die Prognose, dass der Endspurt des FC Schalke bereits in den Startblöcken stecken bleibt.  <p> Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.  <p>  Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln. <p>  Da dies aber nicht geschah, wird für den VfL die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Nur einen Punkt beträgt der Vorsprung auf den Tabellen-16. aus Mainz. <p>  Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  </pre>


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<pre> Von besonderer Erfolglosigkeit waren dabei zunächst vor allem die Auftritte des vierfachen deutschen Meisters geprägt; ungeachtet der stets guten Leistungen sammelte Werder gegen den BVB, die Bayern, Augsburg und Gladbach gleich einmal vier Niederlagen in unmittelbarer Folge ein.  <p> Auch deshalb — in Verbindung mit der fehlenden Konstanz im Allgemeinen – zittert Bayer 04 nun um die Teilnahme an der „Königsklasse“.   <p> – Gegen die Hertha hatte Fabian Frei auch gegen einen dreckigen Dreier überhaupt nichts einzuwenden. <p>  Sollte dem FCA auch in Stuttgart ein Erfolg gelingen, würde das obere Mittelfeld rufen. Bei Bet365 allerdings konzentrieren sich die Quoten mit einer durchschnittlichen 1,80 zu 4,00 deutlich zu den Gastgebern.  <p> „Wir sind jetzt die Jäger. Wir wurden eine Zeit lang gejagt, vielleicht liegt uns das wieder ein bisschen mehr. Aber es sind noch viele Spiele.“  </pre>


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<pre> Der Hamburger Lauf gegen den BVB ist Hinweis genug, dass solche Serien keineswegs zu unterschätzen sind: Obwohl derzeit nun wirklich nur denkbar wenig für die Grün-Weißen spricht, dürfte Werder schon allein aus den früheren Erfolgen wertvolles Selbstvertrauen beziehen.  <p> Am Ende stand mit 1:4 nicht nur die zweithöchste Saison-Niederlage (nach dem 0:4 in Hoffenheim), sondern auch die höchste Heim-Pleite in der jungen Leipziger Bundesliga-Geschichte zu Buche.  <p>  Die Luft für den VfL Wolfsburg wird immer dünner. Nach zwölf Spieltagen stehen für die Niedersachsen gerade mal zehn Punkte auf der Habenseite und damit so wenige wie noch nie zu diesem Zeitpunkt. <p>  Wäre das Heimspiel gegen Bremen verloren gegangen, hätten die Niedersachsen vor den verbleibenden fünf Spieltagen nur noch fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz gehabt. Dann hätte es für sie vielleicht noch einmal richtig eng werden können.  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  </pre>


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